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Fit im Internet – Teil 1: die Plattformen

Lerne in vier einfachen Schritten, wie du erfolgreiche Online-Kurse erstellst.

Fit im Internet - Teil 1: die Plattformen

In diesem Artikel erfährst du:

  • Welche Plattformen dir für deine Online-Kurse zur Verfügung stehen
  • Welche Vor- und Nachteile es bei den Plattformen gibt
  • Und was wir dir empfehlen

Bleibe mit deinen Mitgliedern in Kontakt und erweitere sogar deine Community

In dieser kleinen Serie zeigen wir dir Step by Step, wie du mit deinem Studio die Corona-Krise meisterst und sogar noch weitere Mitglieder gewinnen kannst. Denn Online-Kurse sind sicher. Jeder kann teilnehmen. Ohne Maske, unabhängig von Einschränkungen, Impfungen oder Hygienevorschriften. So ergänzt du dein Kursprogramm krisensicher und baust es aus. Ohne Risiko und ohne dass du viel in Räume, Geräte oder Technik investieren musst. Aber mit viel Potenzial und großen Chancen.

Remote Work – remote Fitness

Viele arbeiten inzwischen gut und gerne remote. Und möchten auch so trainieren. Biete ihnen remote Fitness, um Trainierende als neue Mitglieder zu gewinnen oder bestehende Mitglieder an dich zu binden. Dafür kannst du deine Kurse auf verschiedenen Plattformen streamen. Die wichtigsten stellen wir dir hier kurz vor.

Bild: Remote Fitness
Die Corona-Krise forderte ein Umdenken in Sachen Fitness-Angebote

Platzhirsch Youtube

Rund 77% der deutschen Internetnutzer besuchen jeden Monat die klassische Videoplattform. Das sind über 47 Millionen. 62% der YouTube-Nutzer sind männlich, 80% zwischen 18 und 49 Jahren.

Vorteile

• die Nummer 1 unter den Videoplattformen

• auch lange Kurse (z. B. 60 Minuten) in hoher Qualität (HD Auflösung) möglich

• leicht zu bedienen, gute Anleitung

• in der Basisversion kostenlos

• Kurse live streamen

• Kurse dauerhaft als Videobeitrag öffentlich oder exklusiv nur für deine Mitglieder

Nachteile

• um deine Kurse ohne Werbeunterbrechungen zu sehen, muss der Zuschauer einen kostenpflichtigen YouTube-Premium-Account haben

• Videos sollten eine hohe Qualität haben, was viel Arbeit bedeutet kann

• der Kanal muss gepflegt und regelmäßig neue Videos generiert werden

Klassiker Facebook

Wahrscheinlich betreibst du selbst eine Facebook-Seite – und bist damit in bester Gesellschaft: 32 Millionen User sind monatlich auf Facebook unterwegs.

Vorteile

• die gelernte Social Media Plattform

• leicht zu bedienen

• Videos einfach als Beitrag im Newsfeed

• Livestreams leicht zu realisieren

• Live Videos können nachträglich auf dem Feed gespeichert werden

Nachteile

• Nutzerzahlen sinken

• Zielgruppe wird älter

Must-have Instagram 

Als Bild-Plattform ins Leben gerufen, ist Instagram mittlerweile für 82% der 20-29-jährigen die angesagte Social-Media-Plattform für Livestreams und Videos. Das sind 21 Millionen User im Monat – Tendenz steigend.

Vorteile

• in der jüngeren Zielgruppe sehr angesagt

• Kurse live streamen über Instagram Live

• Kurse der Community als Video 24/7 zur Verfügung stellen oder im Feed abspeichern

• alternativ aufgezeichnete Videos über InstaTV zur Verfügung stellen

Nachteile

• in der Flut von Inhalten, Filmen, Bildern ist es schwierig, Aufmerksamkeit für deinen Content zu generieren

• die Formatvielfalt ist manchmal selbst für Profis verwirrend: dein Film ist im Querformat, das Vorschaubild allerdings im Hochformat und in deiner Profilvorschau quadratisch

• Instagram wird in der Regel auf dem Smartphone angeschaut – die Bildfläche ist also sehr klein. Das ist für Fitnessübungen schwierig

Jeder hat es: Zoom

Seit Corona ist Zoom von keinem Rechner/Tablet/Smartphone mehr wegzudenken. Im Personal Training ist mit Zoom sogar 1:1 Interaktion zwischen dir und deinem Mitglied möglich.

Vorteile

• Kurse können live und in HD-Qualität stattfinden

• die meisten kennen Zoom mittlerweile aus dem Berufsleben

• „Wir-Gefühl“, weil man persönlich zum Kurs eingeladen wird

• mehr Verbindlichkeit, keine anonymen Teilnehmer

• Interaktion möglich

• Kurse können aufgezeichnet und später weiter genutzt werden

• in der Basisversion auch für die Teilnehmer kostenlos

Nachteile

• nicht öffentlich über Social Media möglich

Zoom in deiner Magicline

Ein weiterer großer Vorteil für dich als Magicline Nutzer ist die direkte Integration von Zoom in deiner Software. Damit kannst du ganz einfach deine Online-Kurse streamen. Durch die Aktivierung von Zoom generiert deine Magicline für deine Kurse automatisch Online-Streams – inklusive individueller Links, die automatisch in der MySports-App und über MySports.com an deine Teilnehmer mitgeliefert werden.

Was du wissen musst, um direkt mit Zoom loszulegen, haben wir in einem Blogbeitrag für dich zusammengefasst:

Unsere Empfehlung

Bild: Online Fitness
Es gibt unterschiedliche Plattformen, die sich für deine Online-Kurse anbieten

Zoom.

Weil’s einfach geht. Du kannst die Bekanntheit nutzen. Viele kennen und können Zoom aus dem Job, haben sonst aber vielleicht mit Social Media nichts am Hut. Um auf anderen Plattformen zu punkten, musst du deine Filme inzwischen in fast professioneller Qualität drehen – bei Zoom punktest du mit persönlichem Kontakt. Und der verbindet nicht nur dauerhaft, der verzeiht auch, wenn mal was holpert. Nutze die anderen Kanäle zusätzlich, sobald du Routine gewonnen hast.

Mehr über die einzelnen Plattformen erfährst du auch hier bei uns auf dem Blog:

Im nächsten Beitrag unserer Reihe “Fit im Internet” zeigen wir dir, wie übersichtlich und einfach die notwendige Technik ist (wahrscheinlich hast du schon alles) und wie du die Teilnehmer erreichen kannst.

Noch Fragen?
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Jonas, Mathias und 2 andere von der Magicline helfen dir gerne weiter

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